[053] Alte Bergschule mit Knappenbrunnen in Eisleben

Zeittafel

[053] Zeitpunkt bzw.  von  bis Ereignis
  1229   Erste urkundliche Erwähnung als St. Katharinen-Bergstift mit Hospitalgebäude für dienstunfähige Bergleute. 
       
  1562   Die zum Hospital gehörende Kirche - Bauzeit unbekannt, aber bestimmt lange vor der urkundlichen Erwähnung 1484 existierend - brennt fast vollständig ab.
       
  1817   Übergabe als erstes eigenes Haus an die 1798 gegründete Bergschule Eisleben. Einstellung des 25jährigen Bergeleven Carl Friedrich Ludwig Plümicke, Absolvent der Bergakademie Freiberg, als erster Hauptlehrer.
       
  1844   Wechsel der Bergschule in das Gebäude Sangerhäuser Strasse 30, Gebäude am Katharinenstift wird Wohnhaus.
       
  1948   Anbringung einer Gedenktafel an der alten Bergschule anlässlich der Feier zum 150jährigen Schuljubiläum.
       
  1998   Anbringung einer Tafel anlässlich der Feier zu 200jährigen Schuljubiläum durch den Traditionsverein der Bergschule Eisleben e.V.
       
  2000   Das Gebäude der alten Bergschule wird als Wohnhaus aufgegeben.
       
  2000   Installation eines Glockenspiels an der alten Bergschule anlässlich der Feiern „800 Jahre Mansfelder Bergbau und Hüttentradition", gespendet von Kurt Lorbeer, Berlin, einer Initiative des Traditionsvereins der Bergschule Eisleben e.V. folgend.
       
  2002 2006 Umfassende Restaurierung der alten Bergschule im Rahmen des Gesamtprojektes „St. Katharinen-Stift".

 

(Letzte Aktualisierung: Dezember 2018)


Weitere Informationen

  • Standortbeschreibung:

    Die alte Bergschule liegt im Zentrum der Lutherstadt Eisleben (oberhalb des Marktplatzes). Der Knappenbrunnen ist unmittelbar vor dem Gebäude zu finden.

    Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Luthergedenkstätten im Zentrum der Lutherstadt Eisleben.

  • Geodaten:
    51°31'42.76"N 11°32'33.22"E
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