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Denkmal von E. Leuschner, ab 1861 Ober- Berg- und Hüttendirektor der Mansfeld’schen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft.



Schachtanlage in der Nähe von Unterrißdorf, 1912 bis 1913 als Kalischacht neben dem Dittrichschacht niedergebracht.



Im Jahre 1729 durch Errichtung des Heineckeröder Teichdammes im Tal zwischen dem Kriegsholz und dem Heineckeröder Berg angelegt , um die Wasserkünste auf dem Kamp (westlich Röhrig-Schacht) und am Heiligenborn (im Bereich des Carolus-Schachtes) mit Aufschlagwasser zu versorgen.


 


Bergmannsdenkmal in Röblingen am See


 


Die unter Schutz stehende Haldenlandschaft Burgörner-Welfesholz befindet sich am Nordrand der Mansfelder Mulde. Die Vielzahl von unterschiedlichen Halden dokumentiert den historischen Kupferschieferbergbau im Lagerstättenteil zwischen dem Ausgehenden des Kupferschieferflözes am Südrand der Halle-Hettstedter Gebirgsbrücke und dem Grubenfeld des Zimmermannschachtes. 71 Objekte dieser Haldenlandschaft sind hier mit Bezeichnung und Koordinaten aufgenommen.


 


Ehemalige Schlaf- und Familienhäuser der Mansfeldschen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft im Bereich der Kreuz-Hütte Leimbach


 


Diese ehemalige Bergwerksanlage liegt am Nordrand der Mansfelder Mulde. Sie war von 1850 bis 1890 in Betrieb.


 


Schachtanlage bei Wettelrode - Wetter- und Fluchtschacht für das Bergbaumuseum Wettelrode


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