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Rathaus der Eisleber Neustadt, einer um 1511 entstandenen Bergarbeitersiedlung vor den Toren des damaligen Eisleben.



Etwa auf  halber Strecke an der Straße zwischen Mansfeld und Möllendorf gelegener Teich, entstanden durch Anstau des Hagenbaches.



1974 errichtetes Denkmal, das an den Anschluss der Region an die Erdgasleitung „Nordlicht“ erinnert, über welche ab 1974 russisches Erdgas in das Walzwerk und die Kupfer-Silbe-Hütte in Hettstedt floss.



Schachtanlage im südöstlichen Teil der Mansfelder Mulde in der Nähe von Helfta (Ortsteil der Lutherstadt Eisleben). Die Schächte förderten von 1901 bis 1924.



Im Zusammenhang mit der Auffahrung des Froschmühlenstollens 1857/58 bei Klostermansfeld angelegter Schacht  mit drei Schachtröhren. Um 1900 wurde die Erzförderung eingestellt.



Schachtanlage östlich der Lutherstadt Eisleben bei Unterrißdorf. Der Schacht wurde 1907 bis 1909 abgeteuft und förderte bis 1960.



Die Hütte entstand 1723 auf dem Gelände der ehemaligen Kupferkammerhütte bei Hettstedt. Bis zur Stillegung im Jahre 1978 wurden hier neben Blei auch Zinksulfat und Vorprodukte zu Gewinnung von Spurenmetallen, wie Rhenium und Germanium, erzeugt.



Endpunkt des Schlüsselstollens, mit dessen Auffahrung 1751 begonnen worden ist und der der tiefst mögliche Stollen des Reviers mit niveaugleichem Anschluss an einen Vorfluter ist. Der Schlüsselstollen ist mit einer Länge von 32,3 km einer der längsten bergmännisch hergestellten Stollen in Europa.


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