Westlich der Ortslage Wolferode, nördlich und südlich des Taleinschnittes des Saugrundes gelegene Haldenlandschaft, die im Ergebnis des Bergbaus im 15. bis 18. Jahrhundert entstand.
Grabmal für Karl Vogelsang, 1908-1920 Ober- Berg- und Hüttendirektor
Mit der Anschlussbahn Eisleben erfolgte im Jahre 1901 die Anbindung der Krughütte an das Normalspurnetz der Reichsbahn. Die sogenannte Millionenbrücke über die Straße Eisleben - Wimmelburg ist das letzte bis heute erhaltene Relikt dieser Bahnstrecke und ein interessantes Baudenkmal.

Zeichnung mit der Darstellung wichtiger Wasserhaltungs- Wasserversorgungsschächte. Durch die maßstabsgerechte Einzeichnung der Schächte (Höhen-Maßstab 1:4000) kann man sich gut vergegenwärtigen, dass das Bergbaugebiet zu recht die Bezeichnung „Mansfelder Mulde“ trägt.

Zur Erhöhung der Förderung und zur Aufnahme des Schlüssel-Stollenbetriebes 1849 angehauener Schacht in der Ortslage Helbra

Ende des 19. Jahrhunderts entstandener Erdfall bei Eisleben

Senkungsgebiet "Siebenhitze" in Eisleben

