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Nordrand des ehemaligen Salzigen Sees mit seinen Uferterrassen. Aufgeschlossen sind Festgesteine des Buntsandsteins sowie Lockergesteine des Hüllstockwerkes. Zu zu sehen sind weiterhin Störungszonen.



Bei diesem Geotop handelt es sich um eine Schlucht am Nordhang des Süßen Sees. Aufgeschlossen sind Feststeine des Buntsandsteins sowie Lockergesteine des Hüllstockwerkes. Zu sehen sind weiterhin durch Subrosion entstandene großflächige Senkungsstrukturen innerhalb der Spaltenzone Höhnstedt-Volkstedt sowie Erosionsformen von Fest- und Lockergesteinen.



Dieses Geotop befindet sich Nordhang der Eislebener Aue. Aufgeschlossen sind Festgesteine des Buntsandsteins sowie Lockergesteine des Hüllstockwerks. Weiterhin sind Erosionsformen der Fest- und Lockengesteine zu sehen.



Diese ehemalige Kiesgrube liegt ca. 400 m südlich der ausgebauten Verbindungsstraße zwischen Hedersleben und Dederstedt. Im Abraumhang stehen neben Sanden und Löß auch eemzeitliche Bodenbildungen an. Dieses Geotop wird dem Hüllstockwerk der Mansfelder Mulde zugeordnet.



Aussichtspunkt am Südrand des Braunkohlentagebaus Amsdorf der ROMONTA GmbH; Blick in den Tagebaubetrieb, auf die Industrieanlagen sowie auf die Bergbaunachfolgelandschaft; am Wegesrand zum Aussichtspunkt interessante Zeugen der Eiszeit



Bad Anna

Der Braunkohlenbergbau im Raum Helbra / Benndorf: ​Das Braunkohlengebiet der ehemaligen Gruben liegt im Hirschwinkler Revier in der Gemarkung Helbra / Benndorf. In der Nordmulde wurde die Kohle im Tagebau gewonnen. Betreiber waren die Gewerkschaften "Anna" und "Braune Caroline". Verwaltungstechnisch ist dieser Bereich der Gemarkung Benndorf zugeordnet gewesen. Den Abbau in der Südmulde betrieb ebenfalls die Gewerkschaft "Braune Caroline". Dieses Baufeld, der Gemarkung Helbra zugerechnet, war ein Tiefbaubetrieb.



Das Braunkohlengebiet in den „Kuhlöchern" bei Voigtstedt ördlich von Artern)



Braunkohlenvorkommen bei Eisleben - Grube "Schwarze Minna"


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