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Die Gewinnung des Kupferschiefers im Mansfeldschen konzentrierte sich auf zwei Abbaugebiete, die Mansfelder Mulde und das Sangerhäuser Revier (die Sangerhäuser Mulde). Beide Gebiete sind geologisch durch den Hornburger Sattel voneinander getrennt. Hier sind sind die von uns erfassten Tiefbauschächte gemäß ihrer Zugehörigkeit zu einem dieser beiden Abbaureviere eingeordnet.

Sangerhäuser Mulde -
Übersicht (Kartenbasis:
© OpenStreetMap) -
Mitwirkende: SRTM

 

 

 

 

 

 

 


ZU DEN OBJEKTEN

Stand 01/2019


Grubenbaue, die sich nicht ohne weiteres in die gewählte Systematik einordnen lassen, sind hier zusammengefasst. Dazu gehören neben Wetterschächten auch zur Förderung von Kalisalz aus der Mansfelder Mulde niedergebrachte Schachtanlagen. Erwähnt wird ebenso der Abbau von Braunkohle, die auch von der Mansfeldschen Kupferschiefer bauenden Gewerkschaft als Brennstoff genutzt worden ist.


ZU DEN OBJEKTEN

Stand 01/2019


Zur Suche nach abbauwürdigen Erzvorkommen sind im Laufe der Zeit auch Schächte aufgefahren worden, die nicht zu lohnenswerten Abbaubereich führten. Einige solcher Erkundungsschächte sind in diesem Abschnitt beschrieben. Interessanterweise finbdet sich darunter auch ein Beleg für die (vergebliche) Suche nach abbauwürdigen Uranvererzungen.


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Stand 01/2019


"Geotourismus in den Kupferschieferrevieren" ist der Titel der Geologisch-montanhistorischen Karte Mansfeld-Sangerhausen, die 2007 vom Landesamt für Geologie und Bergwesen des Landes Sachsen-Anhalt (LAGB) herausgegeben wurde. An der Entstehung dieser Karte war auch der Verein Mansfelder Berg- und Hüttenleute e.V. beteiligt.



Das Geoportal des Landkreises Mansfeld-Südharz bietet die Möglichkeit, sich im Gebiet der Kupferspuren mit Hilfe detaillierter Karten und Luftbilder zu orientieren.



Geotopkataster des Landesamtes für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt (LAGB)


ACHTUNG: Einige der hier verwendeten interaktiven Karten sind mit "uMap an OpenStreetMap project" erstellt. Wenn die Sicherheitseinstellungen ihres Browsers so gesetzt sind, dass aufgerufene url (also auch die der Karten) automatisch in https umgewandelt werden, können möglicherweise unsere in der rechten Seitenleiste eingebetten Bilder nicht angezeigt werden. Sie haben eine http-url!

aktualisiert: 18.03.2021


Erläuterung der auf unserer Seite verwendeten Navigationshilfen zum Aufsuchen der Objekte und Hinweise zur Handhabung thematischer Touren


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