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Bauwerke und Denkmale

BAUWERKE UND DENKMALE führt zu Erinnerungsstätten an Ereignisse, Personen oder Sachverhalte, also den 

Seilscheibe

Denkmalen – ebenso wie zu Baulichkeiten, den 

 

 

 

 

Alte Bergschule

Bauwerken - , deren Geschichte direkt oder indirekt mit Bergbau und Hüttenwesen des Mansfelder Landes verknüpft ist und die nicht selten selbst Denkmalstatus besitzen und

 

 

 

 

Kronenfriedhof

zu anderen Erinnerungsstätten des Mansfelder Landes, die mit Bergbau,  Hüttenwesen und deren Geschichte verbunden sind.

 

 

 

 

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Publiziert in Bauwerke und Denkmale

Auf Initiative und maßgeblich durch die Arbeit der Mitglieder des Helbrarer Heimatverein e.V. sind im Ort Erinnerungsstätten des Bergbaus und der Arbeit der Hütte im Ort entstanden. Besonders bemerkenswert sind ein Bergbaulehrpfad und das Lapidarium (Gesteinsgarten), in dem typische Gesteine aus dem Umfeld der Kupferlagerstätten anschaulich präsentiert werden.


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Im Jahr 2010 eingeweihtes Denkmal, welches an die Inbetriebnahme der Krughütte im Jahr 1870 erinnern und die Leistungen der Mansfelder Hüttenleute würdigen soll.

 


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Landwirtschaftliches Gut in Benndorf, das als Museumshof gestaltet ist. 1682 erstmals erwähnt.

 



Objektbeschreibung


Das Fuhrmannsche Gut in Benndorf (Foto U. Weißenborn)

Das ehemalige landwirtschaftliche Gut wurde 1682 erstmals geschichtlich erwähnt. Durch unterschiedliche Nutzung und Ausrüstung des Gutes erfuhr es in seiner Geschichte zahlreiche Umbauten. Letztlich hatte es unter seinem Eigentümer Fuhrmann eine direkte Verbindung zwischen Landwirtschaft und dem erstarkenden Bergbau durch das Halten von Pferden und deren Bereitstellung für die Arbeit im Bergbau. Heute wird das Gut vom Heimat- und Förderverein Benndorf e.V. genutzt und betreut. Als "Hof der Gewerke" ist es Heimstätte für Geschichte und Tradition im Mansfelder Land. Durch den Heimat- und Förderverein erfolgt eine laufende Erweiterung und Ergänzung.

Aufgaben des Museumshofes:

  • Darstellung von Bergbau, Hüttenwesen und Landwirtschaft in der Zeitgeschichte der Region 
  • Erhaltung und der Wiederaufbau der alten Bausubstanz, um das kulturelle Leben in Benndorf, insbesondere die Verbindung von traditionellem Handwerk, dem Bergbau- und Hüttenwesen als prägende Industrie und der Landwirtschaft darzustellen.  

Bisher realisierte Teilobjekte:

  • Historischer Bergwerksstollen; 
  • Präsentation geologischer und archäologischer Funde aus der Umgebung;
  • Museumswohnung um 1900;
  • Sammlung bäuerlichen Hausrates;
  • Sammlung bäuerlicher und handwerklicher Gerätschaften;
  • Historischer Backofen, Grillhaus;
  • Freigelände mit kleinem Tiergehege für Haustiere der Region (insbesondere solche, die Berg-und Hüttenleute hielten) und Kräutergarten;
  • Gaststätte / Begegnungsraum mit offenem Kamin

(Letzte Aktualisierung August 2018)


Zeittafel

[011]

Zeitpunkt bzw.  von 

bis

Ereignis

 

1682

 

Erste geschichtliche Erwähnung; fortlaufende Nutzung als landwirtschaftlicher Betrieb. Folgejahre - verschiedene Pächter

 

1945

 

Nach 1945 Zusätzliche  Nutzung für Wohnraum

 

1955

 

Ab 1955 Nutzung durch LPG Benndorf bzw. Nachfolger; Teilweise Nutzung der Wirtschaftsgebäude;

 

1990

 

Rückübertragung an Erbengemeinschaft „Fuhrmann"

 

2000

 

Kauf durch Gemeinde Benndorf

 

(letzte Aktualisierung August 2018)


Bildergalerie

Fuhrmannsches Gut 5 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 4 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 3 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 2 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 1 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 8 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 7 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut 6 (Foto Weißenborn 2006)
Fuhrmannsches Gut in Benndorf (Foto U. Weißenborn)

 

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Das Aufblühen des Bergbaus im 18. und 19. Jahrhundert veranlasste die Mansfeldsche Kupferschiefer bauende Gewerkschaft zur Errichtung von Unterkünften für zuziehende Arbeitskräfte.

 


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Im Zentrum von Mansfeld sind auf engem Raum drei an den Reformator Martin Luther erinnernde Objekte zu  finden: Das Lutherhaus, die Lutherschule und das Lutherdenkmal         

 

 

  


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Das Museum hat seinen Sitz im rekonstruierten barocken "Humboldtschlößchen" im Hettstedter Ortsteil Burgörner-Altdorf. Eine ständige Ausstellung ermöglicht  Einblicke in die schwere Arbeit der Mansfelder Berg- und Hüttenleute und zeigt, neben bergmännischem Gerät und Geleucht, Münzen der Grafschaft Mansfeld und Ausbeutemedaillen. 1785 wurde die erste deutsche Dampfmaschine Wattscher Bauart auf dem König-Friedrich-Schacht bei Hettstedt in Betrieb genommen. Anlässlich des 200. Jahrestages dieser Inbetriebnahme entstand im Maschinenbaubetrieb des Mansfeld-Kombinats, dessen Wurzeln in der ersten kleinen Werkstatt des Jahres 1785 lagen, unter Anwendung zum Teil alter Fertigungsmethoden ein originalgetreuer Nachbau. Das Jubiläum 1985 war gleichzeitig die Geburtsstunde des Mansfeld-Museums, das als technisches Museum und Forschungsstätte für die Geschichte des Mansfelder Kupferschieferbergbaus im September 1989 eröffnet werden konnte. Die Dampfmaschine ist seine Hauptattraktion. Gegenstück zum überwiegend auf die Geschichte der Gewinnung und Verarbeitung des Kupfers orientierten Mansfeld-Museums ist das Schaubergwerk Wettelrode bei Sangerhausen.


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Das Denkmal in der Nähe von Hettstedt erinnert an die Inbetriebnahme der ersten in Deutschland hergestellte Dampfmaschine Wattscher Bauart am 23. August 1785.

 


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Im Jahre 1950 errichtetes Bergbau-Denkmal auf dem Markt in Hettstedt.

 

 


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Als Museum genutztes Gebäude in Eisleben, in dem Martin Luther am 10. November 1483 geboren wurde. Nebenan entstand in den Jahren 2005 bis 2007 ein attraktiver Museums-Neubau.


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