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Als Museum genutztes Gebäude in Eisleben, in dem Martin Luther am 10. November 1483 geboren wurde. Nebenan entstand in den Jahren 2005 bis 2007 ein attraktiver Museums-Neubau.



Pfarrkirche der Eislebener Altstadt aus dem 15. Jahrhundert mit Grabdenkmälern der Mansfelder Grafen.



Ehemaliges Stadtschloss der Mansfelder Grafen in Eisleben. Später über Jahrhunderte oberstes Verwaltungszentrum des Mansfelder Berg- und Hüttenwesens. Ehemals* Standort des Archivs des Mansfelder Berg- und Hüttenwesens und der Wissenschaftlichen Bibliothek des Mansfeld-Kombinates, die aus der Bibliothek des Preußischen Bergamtes hervorgegangen ist. 

* Das Archiv wurde nach Merseburg in das Landesarchiv Sachsen-Anhalt verlagert; der Bibliotheksbestand ist vom Landkreis übernommen und nach Sangerhausen verbracht.



1229 von den Mansfelder Grafen gestiftetes Hospital für dienstunfähige Bergleute. Von 1817 bis 1844 war dieses Gebäude Heimstatt der 1798 gegründeten Bergschule. Der Knappenbrunnen, vor der alten Bergschule in der Sangerhäuser Straße stehend, ist ein Geschenk des Mansfeld Kombinates an die Lutherstadt Eisleben und wurde am 30. April im Martin-Luther-Jahr 1983 eingeweiht.



Sanierte Bergmannskirche in der Eisleber Neustadt, deren Entstehung eng mit dem Schicksal der Mansfelder Grafen verbunden ist. Die Sankt Annenkirche (Baubeginn 1514) wurde die erste Pfarrkirche der Grafschaft Mansfeld. Zeitgleich mit dem Bau der Kirche ließ Graf Albrecht auch das Augustiner Emeriten-Kloster errichten, dessen Bausubstanz bis heute erhalten geblieben ist.



Im Jahre 2000 eingeweihtes Denkmal zur Erinnerung an Bergbau und Hüttenwesen im Mansfelder Land.



1953 fertig gestelltes Kulturhaus des damaligen Mansfeld-Kombinates.

 

 



Ehemaliger Kalischacht der Mansfeldschen Kupferschieferbauenden Gewerkschaft bei Wansleben. Diente während des II. Weltkrieges als untertägiger Standort zur Herstellung von Rüstungsgütern.


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