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Eine kleine Bergwerksanlage mit zwei Schächten, die zur Wende 19./20. Jahrhundert in Betrieb war.



Ehemalige Schachtanlage in der Ortslage Wimmelburg, welche von 1833 bis 1865 produzierte.



Hinterlassenschaft der Förderung von Kalisalzen im Ostteil der Mansfelder Mulde Anfang des 20. Jahrhunderts.



Eine der drei Großschachtanlagen der Mansfelder Mulde, abgeteuft in den Jahren 1900 bis 1906. Erz wurde bis 1969 gefördert. Die Höhe der  Spitzkegelhalde beträgt ca. 104m.



Der Vitzthumschacht, später in Ernst-Thälmann-Schacht umbenannt, wurde in den Jahren 1906 bis 1909 abgeteuft. Er war eine der drei Großschachtanlagen der Mansfelder Mulde und stellte 1962 seine Produktion ein. Seine Spitzkegelhalde weist eine Höhe von 130 m auf.



Der Wolfschacht, 1949 in Fortschrittschacht umbenannt, ist eine der drei Großschachtanlagen der Mansfelder Mulde. Er wurde in den Jahren 1906 bis 1909 abgeteuft und war bis 1967 in Betrieb. Seine weithin sichtbare Spitzkegelhalde erreicht eine Höhe von rund 153 m.



Ehemaliger Schürfschacht der WISMUT-AG, der ca. 1952 abgeteuft wurde. Er diente zur Erkundung der Uranvererzung in den liegenden Sandsteinen (Hornburger Schichten) des Kupferschieferflözes. Sichtbare Überreste dieser bergmännischen Erkundungsarbeiten sind u. a. eine Schachtpinge sowie eine Halde.



1905 errichtete Montanwachsfabrik in Wansleben. Auch heute noch weltgrößter Erzeuger von Rohmontanwachs aus Braunkohle.

 


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