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Die Harzwipper ist, neben Eine, Schlenze, Weida, Böse Sieben, Rohne, Gonna und Leine, einer von vielen vom Unterharz zur Saale abfließenden Bäche und kleinen Flüsse. Ihrer Bedeutung in der Vergangenheit nach für die  Energiegewinnung für Bergbau und Hüttenwesen rangiert sie jedoch an erster Stelle.



In der Gegend um Mansfeld befand sich eine Vielzahl alter Hüttenstandorte, von denen beispielhaft das Schicksal der Eckardt-Hütte, der Katharinen-Hütte und der Kreuz-Hütte geschildert ist.



Schachtanlage mit drei Schächten in der Nähe von Leimbach (Ortsteil von Mansfeld). Teufbeginn war 1868; die Schächte dienten der Bewetterung, der Wasserhaltung und der Erzförderung, die 1917 eingestellt worden ist.



Wasser, Bergbau und Erzverhüttung sind untrennbar miteinander verbunden. So hilfreich das natürliche Wasser für den Hüttenmann war, so störend bis bedrohlich war es für den Bergmann. Die Übersicht vermittelt einen Eindruck davon, welche Rolle das Wasser in der Geschichte des Berg- und Hüttenwesens im Mansfelder Revier gespielt hat und stellt Verbindungen zu anderen Objekten der Datenbank [000] her. 



Mit dem Aufbau des Kupfer- und Messingwerkes in den Jahren 1907 und 1908 stiegen der Materialumschlag und die Transportleistung sprunghaft an, die Werksbahn war an ihre Kapazitätsgrenzen angekommen. Die umfangreichen und teilweise sehr schweren Transporte für dieses neue, 1909 in Betrieb genommene Werk, der geplante Neubau der Elektrischen Zentrale (Kraftwerk 3) und eine Erweiterung des Kupfer- und Messingwerkes waren ausschlaggebend für den Beschluss, eine normalspurige Anschlussbahn für die Betriebe im Wippertal anzulegen; am 27. Oktober 1914 nahm die normalspurige Anschlussbahn ihren Betrieb auf. Das imposante Bauwerk der Schmalzgrundbrücke beeindruckt auch heute noch den Betrachter.



Ehemalige Dorfkirche von Kupferberg, heute in Hettstedt. Wird von einem Förderverein betreut und ist Stätte für Ausstellungen und Veranstaltungen.



Die Hütte ist 1695 als Rohhütte bei Hettstedt entstanden. Die Verhüttung von Erz und  die Verarbeitung von Zwischenprodukten des Verhüttungsprozesses sind eingestellt. Kleine Betriebsbereiche, die mit dem Gießen von Vormaterial zur Herstellung von Halbzeug aus Kupfer beschäftigt sind, existieren noch heute. 



Im Jahre 1907 gegründeter Verarbeitungsbetrieb für Kupfer- und Kupferlegierungen. Noch heute als Mansfelder Kupfer und Messing GmbH (MKM) größtes Industrieunternehmen der Region.


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