Der Beginn der Teufarbeiten des Dittrichschachtes am 31. Juli 1907

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Die Halde des Fortschrittschachtes II verschwindet

Auf der ursprünglich angelegten Flachhalde wurde in den Jahren 1956/57 eine Höhenfördereranlage zur Schüttung einer Spitzkegelhalde in Betrieb genommen. Im Jahr 1960 wurden die Bergeförderung und damit der Haldenbetrieb eingestellt. Bereits zur DDR-Zeit wurde die Halde des FO II durch das Braunkohlenwerk Röblingen vollständig abgefahren. Die Haldenberge wurden zur Stabilisierung der Gleise im Tagebau Amsdorf verwendet.

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